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Diktat

Vom Diktiergerät zum Schriftsatz

Diktieren

Das Diktat bleibt, das Abtippen entfällt

Viele Anwälte diktieren lieber, als zu tippen. JURVIS nimmt das Diktat so entgegen, wie es entsteht: als Datei vom Diktiergerät, als Ordner mit mehreren Aufnahmen oder gesprochen ins Mikrofon. Am Ende liegt der Schriftsatz als Word-Dokument im Format der Kanzlei vor.

Datei

Diktatdatei

Eine Datei im Format DS2, DSS, M4A oder MP3 wird in JURVIS abgelegt. Das Diktat wird direkt verstanden, ohne den Umweg über eine Abschrift, und die Schriftsätze werden in einem Durchgang erstellt.

Ordner

Mehrere Diktate

Ein Ordner mit Diktaten und ein Ausgabeordner genügen. JURVIS arbeitet die Aufnahmen nacheinander ab, öffnet zu jeder die passende Akte und legt die Word-Dokumente zusammen mit der Aufnahme und einem Protokoll ab.

Mikrofon

Spracheingabe

Beim Sprechen erscheint der Text im Eingabefeld. Die Erkennung läuft auf dem Rechner. Namen und Fachbegriffe aus dem Wörterbuch der Kanzlei werden berücksichtigt.

Verarbeitung

Was JURVIS aus dem Diktat herausliest

Ein Diktat beginnt in der Regel mit der Sache und dem Aktenzeichen. JURVIS sucht die Akte in der Kanzleisoftware, auch wenn der Name nicht genau ausgesprochen ist, und übernimmt Namen und Anschriften der Beteiligten von dort. Enthält eine Aufnahme mehrere Schreiben oder mehrere Akten, werden sie getrennt und nummeriert.

Ablauf

Drei Schritte

1

Diktieren

Wie bisher am Diktiergerät oder direkt in JURVIS. Aktenzeichen und Empfänger nennen, dann den Text.

2

Ablegen

Datei oder Ordner an JURVIS übergeben. Die Akte wird gefunden, der Schriftsatz mit Rubrum, Anrede und Beweisantritten aus der Akte erstellt.

3

Prüfen

Das Word-Dokument liegt neben der Aufnahme. Der Anwalt liest, korrigiert und unterschreibt.